Ausgewählte Pressestimmen zum Projekt Deutsche Winterreise

"[...] in der von Stefan Weiller konzipierten „Schwarzwald-Baar Winterreise“ wurde im Villinger Franziskaner ein Kunstprojekt dargeboten, das eine inhaltlich erregende und künstlerisch faszinierende Wirkung gehabt hat."

Südkurier, 15.2.2016 über die Schwarzwald Baar Winterreise

 

"[...] Am Schluss dieser Schwarzwald-Baar-Winterreise blieb das, was der britische Tenor Ian Bostridge im "Nachklang" an seines wunderbaren, 2015 erschienen Buch "Schuberts Winterreise" geschrieben hat: Die normalen Regeln eines Liederabends sind außer Kraft gesetzt."

Schwarzwald Bote, 15.2.2016 über die Schwarzwald Baar Winterreise

 

"Eine Kombination, die es in sich hatte - und dem Anspruch des Künstlers Weiller gerecht wird."

Wolfsburger Allgemeine, 25.1.2016 über die Wolfsburger Winterreise

 

"Gewiss sind viele Menschen im Publikum noch nie zuvor so eindringlich mit dieser Problematik konfrontiert worden. Auch werden sie die „Winterreise“ noch nie in einer solchen Konstellation erlebt haben."

Michael Ernst, Neue MusikZeitung Dresden, 27.01.2015 über die Dresdner Winterreise

 

„Tatsächlich ist es Stefan Weiller, der auch Regie führte, und den ausführenden Künstlern gelungen, die Sphäre der Kunst und mit den teilweise äußerst bedrückenden Erfahrungen von Menschen am Rande der Gesellschaft zu verbinden."

Werner Fritsch, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 22.1.2013

über die Kasseler Winterreise

 

„Packendes Theater."

Alexander Dick, Badische Zeitung, 27.11.2012

über die Freiburger Winterreise

 

„Aber dass das Licht angeschaltet blieb über den Kirchenbänken und überall dort, wo man wegen des großen Publikumsandrangs noch Stühle nachstellen musste, das gehörte gewiss zur Dramaturgie der "Hamburger Winterreise", dieses sehr besonderen Abends am Buß- und Bettag. Sollte bloß keiner denken, er oder sie könne aus dem Distanz sichernden und Schutz gebenden Dunkel heraus den Schicksalserzählungen derer lauschen, die aus der bürgerlichen Ordnung herausgefallen sind, die kein Zuhause mehr haben [..]."

Tom R. Schulz, Hamburger Abendblatt, 23.11.2012

über die Hamburger Winterreise



 

"Eine Begegnung von Zeiten und Welten, eine Reise ins Herz, doch von höchstem Verstand."

Peter von Becker, Tagesspiegel, 13.11.2012

über die Berliner Winterreise

 

"Bei den über 800 Besuchern herrschte emotional tiefe Betroffenheit ob des Inhalts und hohe Begeisterung fur ein sozio-kulturelles Projekt welches das tragisch 'Subjektiv-Menschliche' zu 'Objektiv-Künstlerischem' erhob.

Ruth Ortlinghaus, Rheinische Post, 5.3.2012

über die Velberter Winterreise

 

Eindrücklicher [...] kann man die Situation Wohnungsloser kaum nahebringen."

Stephanie Knauer, Augsburger Allgemeine, 25.1.2012

über die Augsburger Winterreise

 

„Es ist auch die Sehnsucht, Welten zusammenführen, die den Journalisten
Stefan Weiller bei seinem Projekt „Winterreise“ antreibt."

Ute Krogull, Augsburger Allgemeine, 3.1.2012

über die "Augsburger Winterreise"

 

„In Stefan Weillers Kunstprojekt paart sich Kunstgenuss mit bewundernswertem sozialen Engagement.“

Ursula Böhmer, Radiobeitrag SWR2 zum Kunstprojekt "Deutsche Winterreise"

Sendedatum: 16.12.2011



„Die Matthäuskirche ist voller Menschen […] Hansi Jochmann, die die Zeilen einer verzweifelten Frau vorliest, füllt die Kirche vollends. […] Die ersten Zeilen sind aus dem Leben einer obdachlosen Frau, die zweiten aus den Gedichten von Wilhelm Müller […] Zusammen ergibt das ein ungewöhnliches Kunstprojekt, die „Deutsche Winterreise“. Aufgespürt, behutsam aufgezeichnet und zusammengetragen [von] Stefan Weiller.“ 

Markus Bulgrin, Frankfurter Rundschau, 19.12.2011

über die "Frankfurter Winterreise II"



"Den Künstlern gelingt es mit ihrer Musik, die Emotionen der vom Schicksal gebeutelten Menschen so eindrücklich zu verdeutlichen, dass manch einem Tränen in die Augen steigen. Am Ende gibt es viel Beifall und stehende Ovationen für die Künstler. Sie haben mit der Langener Winterreise erfolgreich in eine vermeintlich fremde Welt entführt, die doch eigentlich direkt vor unseren Türen zu finden ist. Das Projekt regt zum Nachdenken an, macht Mut, hinzuschauen statt wegzusehen.“ 

Sina Gebhardt, Offenbach Post, 22.11.2011

über die "Langener Winterreise"

 

"[...] ein sich wandelndes, lebendiges Kunstgebilde, dem die befragten Menschen ihren persönlichen Stempel aufprägen – jede Stadt schafft so ihre ganz eigene Winterreise. [...] Die ungewöhnliche Verknüpfung des historischen Liedmaterials mit den aktuellen Lebenserfahrungen der Wohnungslosen fördert Betroffenheit. Der Hörer erfährt, warum Menschen auf der Straße landen und was ihnen dort widerfährt. Es sind Geschichten von Gewalt und Misshandlung, von zerbrochener Liebe und Tod, von Arbeitslosigkeit und Zwangsräumung, von Verzweiflung und Sucht. [...] Notlagen werden bedrängend gegenwärtig. [...] Sozialarbeit und Kunst sind auf hohem Niveau vereint. Dem berührenden wie mahnenden Projekt sind noch viele Aufführungen zu wünschen."

Dorothea Buchmann-Ehrle, Darmstädter Echo, 1.11.2011

über die "Darmstädter Wintereise"

 

„Einem großen Kreis von Zuhörern wurde jetzt bei der zweiten ‚Wiesbadener Winterreise‘ in der Ringkirche durch diese Texte sicherlich bewusst, wie schmal der Grat ist, auf dem wir leben. Wie wichtig es ist, genauer hinzusehen - und wie wertvoll engagierte Projekte wie diese sind.“
Brigitta Lamparth, Wiesbadener Tagblatt, 18. Januar 2011

über die"Wiesbadener Winterreise"

 

„Die Wiesbadener Winterreise beschönigt nichts [...] und zeigt sich als ein sozio-kulturelles Projekt mit einem hohen künstlerischen Niveau. [...] Es sind gerade diese Erfahrungen von Menschen, die sich am Rand der Gesellschaft sehen, die den Schubert-Liedern bei der Wiesbadener Winterreise ganz neue Unmittelbarkeit und Kraft verleihen, sie ganz neu klingen lassen.“
Birgitta Söling, Radiobeitrag vom 17.1.2011 in HR2-Kultur

über die "Wiesbadener Winterreise II"

 

"Die unterschiedlichen Stimmungsbilder waren geeignet, Vorurteile infrage zu stellen."
Mojo Mendiola, Rheinische Post, 14.12.2010

über die "Krefelder Winterreise"


"Doch das Lob für diese ausgezeichnete Veranstaltung, die auch musikalisch alle Ansprüche erfüllte, gebührt ebenso der Sängerin Christina Schmid (Sopran) sowie Gabriel Heun (Tenor), Dirk Schneider (Bariton) und dem Pianisten Hedayet Djeddikar. Nicht zu vergessen Eva-Maria Hodel an der Orgel und den kleinen Chor..."
Gabriele N. Knoll in der Westdeutschen Zeitung, 13.12.2010

über die "Krefelder Winterreise"

"Auch wenn Weiller offenbar die anonymisierten O-Töne leicht stilisiert hat, nimmt dies dem Projekt nichts von seiner Authentizität, ihr größtes Kapital."
Saarbrücker Zeitung, 10.02.2010

über die "Saarbrücker Winterreise"

 

„Ein gewagtes, aber gelungenes Kunstexperiment.“

Saarländisches Fernsehen, Kulturspiegel, 10.02.2010

über die "Saarbrücker Winterreise"


"Eine eindrucksvolle Aktion im Rahmen der Aktion “Kunst trotzt Armut“ im Rahmen des „Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.“
kulturblog.sr-online.de, 10.2.2010

über die "Saarbrücker Winterreise"

"Mit sparsamen Mitteln und so stimmig, dass konzentrierte Stille im Publikum herrschte."
Wiesbadener Tagblatt, 16.11.2009 

über die "Wiesbadener Winterreise I"



Heiligenhaus: Bewegende Schicksalsklänge (RP ONLINE, 05.03.2012)

Nächste Aufführungen:

Freitag, 12. Mai 2017 in Stuttgart

Die schöne Müllerin - von unerfüllter Liebe

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Kunstprojekte von Stefan Weiller

Seit Projektstart 2009 wurden für die Deutsche Winterreise 397  Menschen jeweils einzeln in 29 Städten interviewt.

Info Stefan Weiller

www.stiftung-winterreise.de

Aufführungen im Überblick:

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