Stefan Weiller
Stefan Weiller 

Letzte Lieder - Gesamtkunstwerk in drei Teilen

Letzte Lieder und Geschichten aus dem Hospiz - der Soundtrack am Lebensende

Buch - Letzte Liebeslieder

Herbst 2020

 

Konzertreihe Letzte Lieder unter dem Titel: ...und die Welt steht still...

Buch - Letzte Lieder

im Handel erhältlich

 

Das Gesamtkunstwerk Letzte Lieder besteht aus drei Teilen:

  1. Letzte Lieder - das Buch über Sterben und Musik
  2. Letzte Liebeslieder - Buch mit Paargeschichten von Liebe, Tod und Weiterleben
  3. ..und die Welt steht still ... Konzertreihe mit Letzten Liedern und Liebesliedern

 

Für das Projekt Letzte Lieder führt Autor Stefan Weiller Gespräche mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen im Hospiz und in anderen Räumen, wo Menschen den letzten Weg gehen. Frei nach Motiven und inspiriert von wahren Begebenheiten  schreibt Weiller seine Texte für die Buchprojekte "Letzte Lieder" und "Letzte Liebeslieder" und das erfolgreiche Musiktheaterprojekt "und die Welt steht still", in dem Weillers Geschichten zum Live-Erlebnis werden.  Im Zentrum der Bücher und der Live-Aufführungen stehen die Fragen nach Sinn, Werten und Lebensqualität, die in jeder Lebensphase zu finden sind.

Die Letzten Lieder recherchiert Autor Stefan Weiller zu einem Teil in Hospizen - Häuser voller Leben.

Gespräche für dieses Projekt finden aber nicht nur in Hospizen statt, sondern auch in anderen Räumen und Umgebungen, in denen Menschen ihre letzte Lebensphase verbringen.

Es gibt für viele Menschen einen „Soundtrack“ ihres Lebens. Das ist nicht nur bei ausgesprochenen Musikliebhabern der Fall, sondern bei vielen Menschen, die sich in ihrem Leben bewusst oder unbewusst mit Musik umgeben. Musik ist etwas zutiefst Menschliches, wie auch das Bewusstsein des eigenen Todes dem Menschen zueigen ist.

Viele Radiohörer werden die Wunschkonzerte kennen, die Hörer zusammenstellen, weil sie mit bestimmten Liedern besondere Erfahrungen verbinden. Manchmal sind diese Geschichten auch anrührende Zeitdokumente und Beispiele für das Empfinden einer Generation, zugleich werden sie in der persönlichen Begegnung einzigartig. Aus einem Radiohit kann das Lied der ersten Liebe werden. Aus einem Kinderlied eine ewige Erinnerung an die Mutter, die ihrem Kind diese Melodie gesungen hat.

Aus der Bedeutung der Musik entsteht der Grundgedanke des Projekts „Und die Welt steht still“ - Letzte Lieder und Geschichten von Menschen in der letzten Lebensphase.

Inspiriert von tatsächlichen Begegnungen und frei nach Motiven schreibt Autor Stefan Weiller Erzählungen und Interpretationen, ergänzt mit eigenen Betrachtungen und erdachte Geschichten. Er versetzt sich jeweils in die Menschen hinein, empfindet nach, denkt Szenen und Begegebenheiten in seiner Phantasie weiter und lässt sie in seiner Sprache erzählen.

Letzte Lieder Bildimpressionen

Die erfolgreiche Konzertreihe begeistert jährlich tausende Besucher. Laden Sie das Konzertereignis in Ihre Stadt ein: Kontakt

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Ralf Kopp, Mario Fichtner (München) uva.

Letztlich versammeln die Letzten Lieder auch Glücksgeschichten – und das ausgerechnet aus Hospizen, die für viele Menschen aus der Distanz betrachtet zunächst vielleicht Schrecken und Unbehagen auslösen. Das Projekt will diese Distanz auflösen und einen Blick in den Alltag von Menschen im Hospiz ermöglichen.

Auch in der letzten Lebensphase gibt es eine „Alltagsnormalität“, wie man etwa als Besucher in Hospizen schnell feststellen kann. Hier wird ferngesehen, geplaudert, gescherzt, gelesen, gegessen, und eben auch Musik gehört – wie in vielen anderen Häusern auch. Bestimmt aber ändert sich die Haltung, mit der man diesen Alltag lebt, vielleicht hat es eine andere Bedeutung, die Lieder aus vergangenen Tagen wieder zu hören.

 

Die Aufführungen der Letzten Lieder-Konzertreihe werden von Menschen in ihrer letzten Lebensphase mitgeprägt. Das macht das Projekt spannend, glaubwürdig und intensiv.


Charakter und Verständnis des Projekts

 

Die Konzertreihe der Letzten Lieder versteht sich nicht als Benefiz-Projekt. Die Konzerte sind eine musikalische Annäherung an Fragen der letzten Lebensphase und ein sich wandelndes Bühnenwerk mit hohem künstlerischem Anspruch.

 

Es würde das gesamte Projektanliegen beschädigen, wenn die sinnliche Auseinandersetzung mit existenziellen Themen des Lebens, wie sie in "Und die Welt steht still" aufgegriffen werden, mit den Begriffen "Benefiz", "Charity", "Spendengala" und "Wohltätigkeitsveranstaltung" verfälscht und entstellt werden würde.

Es geht im Projekt "Letzte Lieder" nicht um Spenden, sondern um Geschichten und Einsichten vom Leben und Sterben, die Autor Stefan Weiller recherchiert, interpretiert und frei verfasst.

 

Dennoch können gemeinnützige Veranstalter das Projekt in Absprache mit Projektinitiator Stefan Weiller nutzen, um im Umfeld der Aufführung auf ihren Spendenbedarf hinzuweisen.


Bei den Texten in den Projekten "Letzte Lieder" und "Letzte Liebeslieder" handelt es sich nie um O-Töne oder Wortlautinterviews. Alle Texte schreibt ausschließlich der Autor Stefan Weiller frei in seiner Sprache inspiriert von wahren Motiven und nach seinen persönlichen Eindrücken aus den Recherchen bei sterbenden Menschen. Keine Begegnung im Hospiz wurde jemals schriftlich oder elektronisch aufgezeichnet. Stefan Weiller portraitiert auch nicht die Menschen am Lebensende, sondern beschreibt in eigenen Worten die Situation Sterbender.

Info Stefan Weiller

stiftung-winterreise.de

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