IN DEN MEDIEN

Zeitungen, Radiostationen, Fernsehsender, Podcasts setzen sich häufig mit dem Werk von Stefan Weiller auseinander. Unten finden Sie eine kleine Auswahl. Wenn Sie sich einen größeren Überblick verschaffen wollen, empfiehlt sich die Stichwortsuche in Medienauswertungsportalen.

Am 21. November 2017 war Stefan Weiller gemeinsam mit Christoph Maria Herbst  bei "Markus Lanz" im ZDF.

Komplette Sendung auf Youtube. Stichworte: "Markus Lanz Stefan Weiller"

Ab Minute 53:19 beginnt das Gespräch über die Letzten Lieder

Mai 2019. Einstündige Live-Radiosendung mit Stefan Weiller in SWR2-Tandem: Link zur Sendung https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/tandem/swr2-tandem-lieder-des-lebens/-/id=8986864/did=23790786/nid=8986864/zyhgjc/index.html

 

Letzte Liebeslieder begeistern im ausverkauften Schauspielhaus Hamburg: zur Kritik des Hamburger Abendblatts mit Klick auf den Link.

 

Link: Reportage im Deutschlandradio gibt interessante Einblicke in die Letzten Lieder.

 

Weiller war u.a. Sutdiogast bei hr 2 -Doppelkopf, SWR2 Leute, BR "Eins zu Eins der Talk".

Mehrere Fernsehberichte über Stefan Weillers Arbeit gab es im hr, SWR, WDR, NDR, MDR. Aus rechtlichten Gründen können diese Sendungen nicht auf diese Homepage integriert werden, sind aber mit entsprechender Recherche Online und in Mediatheken zu finden. Suchbegriffe "Stefan Weiller".

Letzte Wege - Wenn das Leben Abschied nimmt
Magazin zur Hospizarbeit und Palliativversorgung, herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Letzte Lieder auf Seite 33 im Magazin "Letzte Wege"

 

Letzte Wege - Wenn das Leben Abschied nimmt
Magazin des Bundesministeriums für Familie.
wenn-das-leben-abschied-nimmt-letzte-weg[...]
PDF-Dokument [4.5 MB]

Interview über die Letzten Lieder bei Bibel TV jetzt im Youtube-Kanal zum Nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=UO2LV6F6bmM

Medienpreis: Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband verleiht Stefan Weiller den Ehrenpreis für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit.

Damit würdigt der Verband Weillers Idee und Konzept des erfolgreichen Kunstprojekts "Letzte Lieder und Geschichten".

Frühere Preisträger waren u.a. Doris Dörrie, Bettina Tietjen, Arno Geiger, die ARD-Themenwoche "Leben mit dem Tod".

Die Laudatio: http://www.dhpv.de/id-2016/articles/laudatio-stefan-weiller.html

Rezensionen Deutsche Winterreise und Schöne Müllerin

"Auch wenn man nach gut vier Stunden die Heiliggeistkirche mit klammen Füßen verließ - von der Aufführung der beiden Franz Schubert-Liederzyklen "Die schöne Müllerin" und der "Frankfurter Winterreise" wollte keiner der Besucher auch nur eine Minute missen."

Journal Frankfurt

 

"[...] in der von Stefan Weiller konzipierten „Schwarzwald-Baar Winterreise“ wurde im Villinger Franziskaner ein Kunstprojekt dargeboten, das eine inhaltlich erregende und künstlerisch faszinierende Wirkung gehabt hat."

Südkurier,  Schwarzwald Baar Winterreise

 

"[...] Am Schluss dieser Schwarzwald-Baar-Winterreise blieb das, was der britische Tenor Ian Bostridge im "Nachklang" an seines wunderbaren, 2015 erschienen Buch "Schuberts Winterreise" geschrieben hat: Die normalen Regeln eines Liederabends sind außer Kraft gesetzt."

Schwarzwald Bote,  über die Schwarzwald Baar Winterreise

 

"Eine Kombination, die es in sich hatte."

Wolfsburger Allgemeine über die Wolfsburger Winterreise

 

"Gewiss sind viele Menschen im Publikum noch nie zuvor so eindringlich mit dieser Problematik konfrontiert worden. Auch werden sie die „Winterreise“ noch nie in einer solchen Konstellation erlebt haben."

Michael Ernst, Neue MusikZeitung Dresden, über die Dresdner Winterreise

 

„Tatsächlich ist es Stefan Weiller, der auch Regie führte, und den ausführenden Künstlern gelungen, die Sphäre der Kunst und mit den teilweise äußerst bedrückenden Erfahrungen von Menschen am Rande der Gesellschaft zu verbinden."

Werner Fritsch, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, Kasseler Winterreise

 

„Packendes Theater."

Alexander Dick, Badische Zeitung, Freiburger Winterreise

 

„Aber dass das Licht angeschaltet blieb über den Kirchenbänken und überall dort, wo man wegen des großen Publikumsandrangs noch Stühle nachstellen musste, das gehörte gewiss zur Dramaturgie der "Hamburger Winterreise", dieses sehr besonderen Abends am Buß- und Bettag. Sollte bloß keiner denken, er oder sie könne aus dem Distanz sichernden und Schutz gebenden Dunkel heraus den Schicksalserzählungen derer lauschen, die aus der bürgerlichen Ordnung herausgefallen sind, die kein Zuhause mehr haben [..]."

Tom R. Schulz, Hamburger Abendblatt, über die Hamburger Winterreise



"Eine Begegnung von Zeiten und Welten, eine Reise ins Herz, doch von höchstem Verstand."

Peter von Becker, Tagesspiegel, über die Berliner Winterreise

 

"Bei den über 800 Besuchern herrschte emotional tiefe Betroffenheit ob des Inhalts und hohe Begeisterung fur ein sozio-kulturelles Projekt welches das tragisch 'Subjektiv-Menschliche' zu 'Objektiv-Künstlerischem' erhob.

Ruth Ortlinghaus, Rheinische Post, über die Velberter Winterreise

 

"Eindrücklicher [...] kann man die Situation Wohnungsloser kaum nahebringen."

Stephanie Knauer, Augsburger Allgemeine, über die Augsburger Winterreise

 

„Es ist auch die Sehnsucht, Welten zusammenführen, die den Journalisten
Stefan Weiller bei seinem Projekt „Winterreise“ antreibt."

Ute Krogull, Augsburger Allgemeine, über die "Augsburger Winterreise"

 

„In Stefan Weillers Kunstprojekt paart sich Kunstgenuss mit bewundernswertem sozialen Engagement.“

Ursula Böhmer, Radiobeitrag SWR2 zum Kunstprojekt "Deutsche Winterreise"



„Die Matthäuskirche ist voller Menschen […] Hansi Jochmann, die die Zeilen einer verzweifelten Frau vorliest, füllt die Kirche vollends. […] Die ersten Zeilen sind aus dem Leben einer obdachlosen Frau, die zweiten aus den Gedichten von Wilhelm Müller […] Zusammen ergibt das ein ungewöhnliches Kunstprojekt, die „Deutsche Winterreise“. Aufgespürt, behutsam aufgezeichnet und zusammengetragen [von] Stefan Weiller.“ 

Markus Bulgrin, Frankfurter Rundschau, über die "Frankfurter Winterreise II"



"Den Künstlern gelingt es mit ihrer Musik, die Emotionen der vom Schicksal gebeutelten Menschen so eindrücklich zu verdeutlichen, dass manch einem Tränen in die Augen steigen. Am Ende gibt es viel Beifall und stehende Ovationen für die Künstler. Sie haben mit der Langener Winterreise erfolgreich in eine vermeintlich fremde Welt entführt, die doch eigentlich direkt vor unseren Türen zu finden ist. Das Projekt regt zum Nachdenken an, macht Mut, hinzuschauen statt wegzusehen.“ 

Sina Gebhardt, Offenbach Post, über die "Langener Winterreise"

 

"[...] Die ungewöhnliche Verknüpfung des historischen Liedmaterials mit den aktuellen Lebenserfahrungen der Wohnungslosen fördert Betroffenheit. Der Hörer erfährt, warum Menschen auf der Straße landen und was ihnen dort widerfährt. Es sind Geschichten von Gewalt und Misshandlung, von zerbrochener Liebe und Tod, von Arbeitslosigkeit und Zwangsräumung, von Verzweiflung und Sucht. [...] Notlagen werden bedrängend gegenwärtig. [...]  Dem berührenden wie mahnenden Projekt sind noch viele Aufführungen zu wünschen."

Dorothea Buchmann-Ehrle, Darmstädter Echo, über die "Darmstädter Wintereise"

 

„Einem großen Kreis von Zuhörern wurde jetzt bei der zweiten ‚Wiesbadener Winterreise‘ in der Ringkirche durch diese Texte sicherlich bewusst, wie schmal der Grat ist, auf dem wir leben. Wie wichtig es ist, genauer hinzusehen - und wie wertvoll engagierte Projekte wie diese sind.“
Brigitta Lamparth, Wiesbadener Tagblatt,
über die"Wiesbadener Winterreise"

 

„Die Wiesbadener Winterreise beschönigt nichts [...] und zeigt sich als ein sozio-kulturelles Projekt mit einem hohen künstlerischen Niveau. [...] Es sind gerade diese Erfahrungen von Menschen, die sich am Rand der Gesellschaft sehen, die den Schubert-Liedern bei der Wiesbadener Winterreise ganz neue Unmittelbarkeit und Kraft verleihen, sie ganz neu klingen lassen.“
Birgitta Söling, Radiobeitrag in HR2-Kultur über die "Wiesbadener Winterreise II"


"Doch das Lob für diese ausgezeichnete Veranstaltung, die auch musikalisch alle Ansprüche erfüllte, gebührt ebenso der Sängerin Christina Schmid (Sopran) sowie Gabriel Heun (Tenor), Dirk Schneider (Bariton) und dem Pianisten Hedayet Djeddikar. Nicht zu vergessen Eva-Maria Hodel an der Orgel und den kleinen Chor..."
Gabriele N. Knoll in der Westdeutschen Zeitung, über die "Krefelder Winterreise"

 

„Ein gewagtes, aber gelungenes Kunstexperiment.“

Saarländisches Fernsehen, Kulturspiegel, über die "Saarbrücker Winterreise"

"Mit sparsamen Mitteln und so stimmig, dass konzentrierte Stille im Publikum herrschte."
Wiesbadener Tagblatt,
über die "Wiesbadener Winterreise I"



  • 2018, Stefan Weiller erzählt in SWR-Landesschau von Letzten Liedern
  • 2017, BR2 Talk, Stefan Weiller im Gespräch mit Norbert Joa.
  • 2016, Stefan Weiller stellt die Letzten Lieder bei SWR1-Leute vor.

Pressestimmen zu Stefan Weillers multimedialem Solo-Programm „Letzte Lieder“:

 

Der Mann weiß sein Publikum zu fesseln. […] Weiller hat mannigfaltig Geschichten im Reper­toire, die er in über zwei Stunden ausschnittsweise vorträgt, mal mit viel Witz, mal sehr getragen, immer gekonnt kombiniert mit den Lieblingsmusiken seiner Gesprächspartner. […]

Die Rheinpfalz, Sabine Schilling, 8.11.2018

 

Weillers Solo-Programm ist als Teil des Projekts „und die Welt steht still – Letzte Lieder“ keine Lesung im klassischen Sinne. Die sehr persönlichen und anrührenden Erlebnisse im Hospiz bündelt er gekonnt und einfühlsam zu einem Vortrag, der den Zuhörer schon ab der ersten Minute auf eine Zeitreise in die Biografien der Verstorbenen mitnimmt, mal nachdenklich, mal lustig oder melancholisch. [..] So wird aus dem schwierigen Thema Tod im Laufe der Veranstaltung ein bewegendes Kunstereignis, dass noch lange in den Gedanken nachhallt und unserer eigenen Vorstellung vom Tod etwas die Angst nimmt.

Die Oberbadische, Denis Bozbag, 29.09.2018

 

„Lieder und berührende Lebensgeschichten. Ein Abend mit rockigen und ruhigen Momenten, mit glücklichen und traurigen Erinnerungen, den „Letzten Liedern“, die der Journalist Stefan Weiller zusammengetragen hat und mit Hilfe von Fotos und Filmen dokumentiert.“

Neue Westfälische, Sibylle Kemna, 16.11.2018

 

„Der Umgang mit dem Thema Tod in Liedform ist etwas ganz Besonderes“, fand Besucherin Annegret Sch.. Gemeinsam mit den vielen anderen Zuhörern verfiel sie am Ende des Vortrags in tosenden Applaus.“

Westfalenpost, Marie N’gouan, 15.11.2018

 

„Stefan Weiller fesselte mit Multimediavortrag „Letzte Lieder“ in der Stadthalle. […]

Diese Ratschläge  [Anmk. aus dem Buch Letzte Lieder] bekam dann auch das Publikum, das gebannt zweieinhalb Stunden zuhörte.“

HNA, Anne-Lise Eriksen, 28.11.2018

 

„Kann man über Sterben und Tod humorvoll reden? Stefan Weiller konnte. Zudem anrührend, sensibel und tiefgründig. All das war sein Programm „Und die Welt steht still“, in dem der Journalist und Künstler Geschichten von Menschen im Hospiz auf besondere Weise erzählte. Eng war es im Pfarrheim, aber ein Gewinn für alle, die gekommen waren.“

Ibbenbürener VolksZeitung, Holger Luck, 5.4.2019

 

„Auch wenn es um so ein düsteres Thema geht. Stefan Weiller schaffte es

trotzdem die Menschen immer wieder auch zum Lachen zu bringen.“

Passauer Neue Presse, Nicole Dirnberger, 19.11.2019

 

„..beeindruckender Abend...“

Pfaffenhofener Kurier, Ursula Bergenthum, 28.11.2019

Publikumsstimmen aus dem Internet: facebook.com/letzte.lieder

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