Stefan Weiller Kunstprojekte
Stefan WeillerKunstprojekte 

Stefan Weiller ist Autor und Kreativer hinter den überregional erfolgreichen Programmen "Letzte Lieder", "Deutsche Winterreise" und vieler weiterer Theaterprojekte. Auf dieser Homepage erhalten Sie einen Überblick über Weillers Arbeiten.

Letzte Lieder (und die Welt steht still) versammelt Musik und Lebensgeschichten, die Autor Stefan Weiller inspiriert von Begegnungen mit sterbenden Menschen für sein Buch und seine preisgekrönte Konzertreihe "und die Welt steht still..." Letzte Lieder und Geschichten" schreibt.

Deutsche Winterreise - Liederzyklus mit Geschichten von Menschen im Abseits

 

Hörbuch (erschienen bei speak low)

und Konzert-Lesung

 

Hörbeispiel "Die Post"

Die schöne Müllerin - erzählt von unerfüllter Liebe. 

Vorgeschichten zur Winterreise und zum Leben im Abseits.

 

Konzertlesung und Hörbuchprojekt (in Vorbereitung)

20 Lieder mit Chanson, Solisten, Video

ca. 100 Minuten

Stefan Weiller - Lesungen, Vorträge, Publikationen

Letzte Lieder -  erschienen bei Edel Books

Mit einem Vorwort von Christoph Maria Herbst

 

Lesungsanfragen

Letzte Liebeslieder

vom Lieben, Sterben, Weiterleben

 

Theaterprojekt von Stefan Weiller

Heitere Himmel - ein Projekt von Stefan Weiller über Trennung, Tod und Trauer

 

Erscheint 2020

 

Informationen folgen...

Wiegenlieder - von der Sehnsucht nach Ruhe und Schlaf. Musikalisches Nachtstück gegen häusliche Gewalt.

 

Internationale Schlaf- und Wiegenlieder interpretiert von Solisten, Chor, Instrumentalisten.

 

ca. 105 Minuten

Zeichnungen von Stefan Weiller zu seinen Projekten "Deutsche Winterreise" und "Letzte Lieder"

Autor Stefan Weiller bringt in  seinen multimedialen Theaterprojekten existenzielle Notlagen wie Wohnungslosigkeit, Armut, Gewalt und Einsamkeit in Verbindung mit den beiden bekannten Liederzyklen von Franz Schubert "Schöne Müllerin" und "Winterreise" vor großes Publikum.

 

Seine Arbeiten "Letzte Lieder" und "Letzte Liebeslieder / Heitere Himmel" widmen sich den Themen  Abschied, Sterben, Trauer und dem Weiterleben der Angehörigen.

 

Jedem seiner Werke geht ein monatelanger Vorbereitungsprozess und eine intensive Recherche an vielen weiteren Orten, an denen  Menschen vor existenziellen Herausforderungen stehen, voraus. Die Texte und Geschichten sind von realen Begegnungen (etwa in Hospizen, Frauenhäusern, Obdachlosentreffs uvm.) inspiriert und von Stefan Weiller frei nach seinen persönlichen Eindrücken verfasst.

 

Stefan Weiller: "Mein Ziel als Autor ist es, aus meinen Begegnungen und Recherchen mehr zu erzählen, als es eine Ton- oder Bildaufzeichnung könnte. Die ganze Dimension meiner Recherchen zeigt sich erst in meinen Texten. Ich arbeite in meinen Projekten als Schriftsteller, nicht als Journalist. Ich bin kein Biograph der Menschen, die ich treffe. Ich lasse in meinen Arbeiten immer wieder auch neue, erdachte Figuren und fiktive Szenen oder frei nachempfundene Dialoge aus realen Zusammenhängen entstehen. Dadruch lässt sich manche Erfahrung eindringlicher und wahrhaftiger darstellen. Dieses in vielen Filmen und Romanen verwendete Mittel verdeutlicht manche Situation besser, als es mit einer reinen Dokumentation möglich wäre. Meine Arbeit besitzt einen dokumentarischen Bezug, versteht sich aber vor allem als Werk eines Autors."

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