Stefan Weiller Kunstprojekte
Stefan WeillerKunstprojekte 

Heitere Himmel

von Trennung, Tod und Trauer - und vom Weiterleben

 

Der Tod eines geliebten Menschen kommt nicht immer unerwartet, aber dennoch kommt er für viele wie aus heiterem Himmel. Das neue Buch- und  MusikTheaterProjekt von Stefan Weiller widmet sich den Fragen des Weiterlebens und spürt einem großen Tabu-Thema nach, das in einer Leistungsgesellschaft ab einer gewissen Dauer mitunter sogar als Dysfunktionalität bewertet wird: Trauer.

Nicht selten geht Trauer mit Scham einher, weil man sich nicht mehr verstanden sieht und die Gefühle lieber für sich behält.

Stefan Weiller hat über das Wesen der Trauer über Jahre hinweg mit Trauernden Gespräche geführt. Dazu war er in Hospizen, Trauergruppen und auch bei Menschen, die den schweren Weg lieber für sich alleine gehen, zu Gesprächen eingeladen.

 

Wie viel Trauer ist normal oder gar gesund? Kann man auch zu kurz trauern? Wie verändert Trauer sich und mich und die anderen? Wo geht das Lachen hin? Wie lebt man weiter?

 

Weillers eigene Beobachtungen während der Recherche, die frei nach Motiven gestalteten Texte und Szenen des Schriftstellers fließen in das Projekt "Heitere Himmel" ein.

Mit den Heiteren Himmeln setzt Weiller die Projekte "Letzte Lieder" und "Letzte Liebeslieder" fort, die sich der Zeit des Sterbens widmen.

 

HEITERE HIMMEL - neues Buch- und MusikTheaterProjekt von Stefan Weiller zum Thema Trauer

Uraufführung am 18. Oktober 2020 in Hamburg

Beim Klick Weiterleitung auf www.und-die-welt-steht-still.de/heitere-himmel

Unter dem Titel „Heitere Himmel“ setzt sich Stefan Weiller mit den Themen Verlust, Tod, Trauer und Weiterleben auseinander. Seine Geschichten und Texte schreibt der Autor - wie alle seine Arbeiten -  auf Grundlage von intensiven Recherchen; in diesem Fall bei Menschen, deren Schicksal sich aus vermeintlich heiterem Himmel wendete und die sich nun in Trauer befinden und nach Strategien des Weiterlebens suchen.

 

Für die Uraufführung zugunsten von Hamburg Leuchtfeuer Lotsenhaus legt er den Schwerpunkt auf Menschen, die den Verlust eines Verstorbenen betrauern. Weillers Dialoge, Erzählungen, Szenen und Texte werden in der Hamburger Uraufführung auf verschiedene Sprecherinnen und Sprecher, die der jeweiligen Geschichte zugeordnet sind, übertragen. Dazu hat Weiller Musik ausgewählt und bearbeitet, die er mit seinen Geschichten verbindet.

 

Die Heiteren Himmel werden Weillers Handschrift tragen und eine stilistische Nähe zu seinen überregional erfolgreichen Arbeiten "Letzte Lieder" und "Deutsche Winterreise" erkennen lassen, dennoch werden die Heiteren Himmel neue, eigenständige Darstellungsformen suchen und finden.

 

Der Uraufführung 2020 geht eine sieben Jahre umfassende Vorbereitung voraus.

 

Eine Buchveröffentlichung ist in Vorbereitung.

 

Jedem Todesfall können, so die statistische Annahme, durchschnittlich fünf Angehörige zugerechnet werden - entsprechend ist die gesellschaftliche Relevanz, Trauer zu verstehen, sie zu bearbeiten und zu würdigen, enorm groß.

Heitere Himmel ist Weillers künstlerischer Beitrag zum existenziellen Thema Trauer. Dass dies nicht ohne Humor und Zuversicht bleiben muss, wird Weiller - ohne jede Verklärung, Verharmlosung oder Glättung - in den Heiteren Himmeln zeigen.

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Nächste Aufführungen:

Info Stefan Weiller

www.stiftung-winterreise.de

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