LETZTE WEIHNACHTSLIEDER

Geschichten und Menschen am letzten Fest


NEU: Stefan Weillers Letzte Weihnachtslieder - neues Bühnenprogramm (ab 2027 buchbar).
Erstaufführung am 13. Dezember 2026 in Varel.

Jedes Jahr erleben in Deutschland etwa eine Million Menschen ihr letztes Weihnachtsfest. Damit verbunden sind jeweils etwa zwei bis vier Menschen, die dieses letzte Weihnachtsfest als Angehörige begleiten. Grund genug, diesem hochemotionalen Fest endlich ein Bühnenprogramm zu widmen, das das Thema ernst nimmt, aber es in allen Momenten Weihnachten sein lässt - mit tiefer Rührung, Ehrlichkeit, sentimentaler Schönheit, Zauber, Hoffnung, Liebe, Lametta, Glitter, ein bisschen Ostern und allem gebotenen Humor.

Mehr Last Christmas war nie! Mit Musik, Geschichten, Bildern, Videos, Geschenken, Erinnerungen, überlebensnotwendigem Kitsch, interessanten Einsichten zum Sterben und jeder Menge Überraschungen!

Solo und mit Chor. Zum Mitsingen!

Letzte Weihnachtslieder Live einladen

Stefan Weiller zu seiner Arbeit: "Ich gestalte meine Geschichten wie Maler, auch wenn die meisten mich für einen Fotografen halten. Dabei bilde ich nicht einfach das offensichtliche ab, sondern gestalte frei auf Grundlage sorgfältiger Recherchen und Beobachtungen. Ich suche unter der sichtbaren Oberfläche. In meinen Sterbegeschichten geht es um Wahrhaftigkeit. Ich bin kein Journalist, sondern Perimortalwissenschaftler, Autor und Künstler. Das ist ein wichtiger Unterschied und verleiht meiner Arbeit ihre Qualität."


  • Letzte Lieder - Ensemble Konzertlesungen

    Vom Aachener Dom bis zum Schauspielhaus Hamburg und den Messehallen St. Gallen reicht die Spanne der eindrucksvollen Liste bisheriger Konzerte. 


    KONTAKT - Letzte Lieder einladen

  • Letzte Lieder Solo - Bühneprogramm über Musik und Sterben

    So leicht und unterhaltsam haben Sie noch nie über das Sterben nachgedacht....

    Einladen über die Kontaktseite

Entstehung und Entwicklung

Für die Letzten Lieder führt Stefan Weiller mit Menschen in Hospizen Gespräche zur Musik ihres Lebens und zu Erinnerungen, die sie mit diesen Musiken verbinden. Vermittelt von ambulanten Hospizdiensten besuchte Weiller auch Privaträume, Kinderhospize, stationäre Einrichtungen und Altersheime in Deutschland, der Schweiz und in Schweden. Die Recherchen begannen 2010. Begegnungen fanden zusätzlich über Videotelefonat und Telefon statt. Es gibt auf Wunsch der meisten Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner keine Mitschriften. Um eine natürliche, sichere Gesprächsathmospäre zu ermöglichen, wurde auf elektronische Formen der Aufzeichnung verzichtet. Den besuchten Menschen wird der Schutz der Anonymität gewährt. Aus demselben Grund werden alle Namen geändert. Bei Weillers Texten handelt es sich um freie Arbeiten inspiriert von Recherchen.


Die Letzten Lieder greifen aktuelle Themen auch auf, z.B. assistierter Suizid, Trauer und Abschied in Zeiten einer Pandemie, digitale Formen der Begleitung Sterbender, ... Das Sterben ändert sich, entsprechend ändern sich auch die Letzten Lieder.


REFERENZEN LETZTE LIEDER:

Für die Letzten Lieder wurde Stefan Weiller vom Deutschen Hospiz- und PalliativVerband ausgezeichnet.


"Herzliches Dankeschön für diesen tollen Abend, der nicht nur mir lange in Erinnerung bleiben wird. Ihr wunderbares Programm war unbeschreiblich und hat (nicht nur) unsere Erwartungen bei weitem übertroffen"

Felicitas Benz, Hospizgruppe Vaihingen an der Enz


"Stefan Weillers 'Spielweisen' sind mal laut, mal leise, mal humorvoll und mal berührend - eine wunderbare Komposition!"
Dr. Katja Subellok, Hospiz am Ostpark Dortmund


"Mehr als 1800 Menschen folgten der Einladung, um an diesem Abend die Einmaligkeit des Lebens zu feiern. [...] Eine bewegende Aufführung zwischen choreografierten Live-Konzert, Theater, Lesung, Tanz und Videokunst, die berührte und scheinbar widersprüchliche Gefühle wie Trauer, Dankbarkeit, Angst, Heiterkeit, Zuversicht und Schmerz vereinte."

Christophorus Hospiz München über die Konzertreihe

 

"Was für ein besonderer und bewegender Abend!"

Stadtpastoral Lingen

 

"Die Letzten Lieder holen das Thema Tod aus der Tabuzone."

Diakonisches Werk für Frankfurt am Main


"Die letzten Lieder greifen existenzielle Themen aller Menschen auf, sie sind ein Beitrag zur Diskussion über Lebenswerte, Lebensqualität, Beistand und gegenseitige Verantwortung in der letzten Lebensphase."

Hamburg Leuchtfeuer